Weinbergschnecken Zuchtanlage

Die Zuchtanlage befindet sich in Thüringen auf einer Fläche von 4500 m².
Mit der Weinbergschneckenzucht wurde 2005 begonnen.
Die Anlage besteht aus Parzellen, in denen die Weinbergschnecken unter natürlichen Bedingungen aufwachsen.

Die Zucht der Weinbergschnecke (Helix pomatia) wurde immer wichtiger, weil der Bedarf größer als das Vorkommen in der Natur war.
Seit die Weinbergschnecke in der Natur selten geworden ist, steht sie in Deutschland unter Schutz.
In Italien und Frankreich, den größten Abnehmern von Schnecken, werden vor allem Helix Aspersa gezüchtet, da die klimatischen Bedingungen dieser Länder beste Voraussetzungen für die Zucht dieser Weinbergschneckenart bieten.
Bei der Zucht unterscheidet man zwischen Freiland- und Intensivzucht. Bei der Freilandhaltung erfreuen sich die Schnecken artgerechter Lebensbedingungen und natürlicher Futterquellen.
Die Freilandhaltung kann auf die günstigen klimatischen Bedingungen und ausreichende Biomasse aufbauen.
Bei der Haltung in Gewächshäusern werden die Schnecken überwiegend mit Trockenfutter gemästet.
Das Gelände der Zuchtanlage wird mit Wildzaun und verzinkten Blechen eingezäunt, um das Eindringen von Feinden der Weinbergschnecke vorzubeugen.
Innerhalb des Zaunes werden Parzellen mit speziellen Netzen aufgebaut, um ein entkommen der Schnecken zu verhindern.
In diesen Parzellen befindet sich das natürliche und unbelastete Futter für die Tiere.

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